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Wir über uns

Unser Anliegen ist es, dass alle an unserer Schule Beteiligten, einen freundlichen und vertrauensvollen Umgang miteinander pflegen, sich gegenseitig helfen und unterstützen, sich in ihren individuellen Anlagen und Möglichkeiten annehmen ihre Meinung frei äußern und sich in ihrer Verschiedenheit akzeptieren.
Unsere Lehrkräfte wollen, dass alle Kinder freudig und angstfrei lernen und arbeiten individuell gefördert und/oder gefordert werden und lernen selbstständig zu lernen.

Was wir tun und was uns besonders wichtig ist.

(Leitvorstellungen und Ziele unserer pädagogischen Arbeit)

Wir arrangieren Teamarbeit und leben transparente Kommunikationsstrukturen in unserem Kollegium durch Planungen in Fachteams und Fachkonferenzen, auch durch gemeinsame Unternehmungen und Feiern, ebenso in einer aktiven Zusammenarbeit mit den Eltern im Schulelternbeirat und im Förderverein. Der Schulelternbeirat unterstützt in enger Zusammenarbeit mit dem Förderverein die Arbeit des Kollegiums. Die Eltern beteiligen sich auf Klassen- und Schulebene an vielen Aktivitäten unserer Schule. Während der regelmäßig stattfindenden Schulelternbeiratssitzungen, werden bei einem regen Gedankenaustausch gemeinsame Veranstaltungen geplant und die Schulleitung informiert über aktuelle Themen.
Durch die Zusammenarbeit und den Austausch mit den Kindertagesstätten in Queichheim und Mörlheim wollen wir den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule kindgemäß gestalten. Es finden gegenseitige Besuche und Einladungen statt. Die Schulneulinge besuchen unsere Schule. Die Eltern werden an Elternabenden in den Kindertagesstätten und an unserer Schule über den Schulanfang informiert.

Gegenseitige Besuche mit Klassen und Lehrkräften der Paul-Moor-Schule (Förderschule) und den Paulusstift bereichern den Schulalltag unserer Schule.

Wir pflegen auch eine Kooperation mit außerschulischen Partnern wie beispielsweise den ortsansässigen Sportvereinen, Kirchen, Musik- und Kulturvereinen.
Ein Hauptziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, durch individuelles Lernen und Arbeiten die Begabungen unserer Schüler und Schülerinnen zu entdecken.

Diesem Prinzip der individuellen Förderung widmen sich die Lehrkräfte durch differenzierte und offene Aufgabenstellungen, um dem jeweiligen Lern- und Arbeitstempo der Kinder gerecht zu werden.
Durch handlungsorientierte Unterrichtsformen sollen die Kinder mit ihren unterschiedlichen Lern- und Leistungsvoraussetzungen gefördert und gefordert werden. Wir arbeiten mit verschiedensten Methoden, wie Partner- und Gruppenarbeit, das Arbeiten an Stationen, Tages- und Wochenplänen sowie Werkstattunterricht.

Wichtig ist uns hierbei auch, dass die Kinder ein selbstständiges Arbeitsverhalten entwickeln, Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen und das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gestärkt wird. Nach Bedarf werden in enger Kooperation mit allen beteiligten Lehrkräften, den Eltern und den Schülern Förderpläne erstellt, die individuelle Förderaufgaben beinhalten. Eine Sonderpädagogische Förderung erfolgt zusätzlich durch unsere Förderlehrerin.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 konnten wir Lernpaten gewinnen, die durch ihren engagierten und kompetenten Einsatz verschiedene Kinder ehrenamtlich fördern.

Schwerpunkte aus unserem Qualitätsprogramm

Der Aufbau von sozialen Kompetenzen ist für ein gutes Schulklima von sehr großer Bedeutung. Unsere Schule soll Lebens- und Lernstätte sein, in der alle angstfrei und selbstbestimmt lernen. Wir wollen durch freundliche gestaltete Klassenräume mit Lese- und Spielecken eine angenehme Lern- und Arbeitsatmosphäre schaffen.

Deswegen legen wir größten Wert auf einen freundlichen Umgang miteinander und gegenseitige Unterstützung. Unser Helferprinzip beinhaltet HELFEN und HELFEN LASSEN.

Unser Motto lautet: Jeder kann mit jedem zusammenarbeiten. Es wird kein Kind ausgelacht.

Soziales Lernen stellt für uns ein alltägliches Unterrichtsprinzip dar. Es wird in jeder Klasse auf die Einhaltung von Absprachen und Regeln geachtet. Unsere Schule hat Rituale und für alle verbindliche Symbole festgelegt zum Beispiel: das Stillezeichen und das Stoppzeichen. Wir trainieren im Unterrichtsalltag, um eine gute Streitkultur zu lernen. Wir wollen Streit mit Worten lösen.
Um soziale Kontakte in der Pause zu fördern, ermöglichen wir eine aktive Spielpause mit verschiedenen Spielangeboten und Spielgeräten im Hof. Alle Vereinbarungen werden im Kollegium und auch im Schülerrat besprochen.

Das Kollegium trifft sich einmal im Monat zu einer Dienstbesprechung. Der Schülerrat trifft sich alle 3 Wochen (immer donnerstags ab 9.45 Uhr) mit unserer Rektorin, Frau Weigand.

Der Schülerrat unserer Schule besteht aus je zwei Vertretern aus allen Klassen, die dafür gewählt wurden. Es wird versucht viele Dinge in unserer Schule zu verbessern, damit sich alle wohl fühlen (z.B. das Einhalten des Stopp-Zeichens, das Verhalten im Pausenhof)
Er trägt eigene Ideen vor, aber auch die Ideen und Vorschläge aus den Klassen fertigt über jede Sitzung ein Protokoll an. Er teilt alle gefassten Beschlüsse nach jeder Sitzung in den Klassen mit. Die wichtigsten Ergebnisse kann man an unserer Schülerrat-Pinnwand im Schaukasten nachlesen.

Die Lesekompetenz stellt eine Schlüsselqualifikation dar für selbstständiges Lernen und ist die Grundlage für schulische Weiterentwicklung. Deswegen hat die Michael-Ende-Grundschule „Lesekompetenz stärken und erweitern“ zu einem Schwerpunkt in ihrem Qualitätsprogramm gemacht.

Diese Zielsetzung beinhaltet drei Schwerpunkte:

Lesefertigkeit und Lesefähigkeit steigern
Leseverständnis fördern und vertiefen
Lesemotivation wecken und erhalten

Zur Begrifflichkeit

Die Lesefertigkeit meint die technische Seite des Leseprozesses (wie beispielsweise das Lesetempo, die Lesesicherheit, die Fehlervermeidung, Lesestrategien und Arbeitstechniken zum Durchdringen von Texten).
Die Lesefähigkeit zielt auf Leseverständnis und die inhaltlichen Aspekte des Leseprozesses hin (wie Inhaltserfassung und Informationsentnahme, Sinn- und Bedeutung erschließen, Sensibilisierung für Klanggestaltung). Hier steht die Förderung der Informationsentnahme aus Texten im Mittelpunkt.
Sie führt weiter in den Bereich des Gewinnens „literarischer Grunderfahrungen“ (bei unterschiedlichen Textsorten (Beispiele: Informierende Texte, Sachtexte, Gedichte, Märchen, Briefe, Klassenzeitung, Rezepte, Rätsel, Sagen, Fabeln, u.v.m.)

Um die Lesemotivation unserer Kinder zu wecken und zu erhalten führen wir eine Vielfalt von verschiedenen Maßnahmen durch:

Jede Klasse hat eine Leseecke mit einer eigenen Klassenbücherei, deren Nutzung individuell von den jeweiligen Klassenlehrern durchgeführt wird. Es werden Lesestunden in sog. freier Lesezeit abgehalten oder auch Bücher für einen angemessen Zeitraum entliehen. Am Michael-Ende-Tag im November, seinem Geburtstagsmonat werden seine Bücher schüler- und handlungsorientiert behandelt.

 
  • Mitbringen von eigenen Büchern und Buchvorstellungen 
  • Lesen von Ganzschriften und Bilderbüchern 
  • Vorleseaktionen: Lehrer/Eltern/Kinder, Viertklässler lesen für ihre Patenkinder 
  • Jedes Jahr im Wechsel eine Autorenlesung oder ein Schullesewettbewerb 
  • Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei durch Besuche und Projekte (z.B.Adventskalendergeschichten und die Bearbeitung von verschiedenen Aufgaben) 
  • Teilnahme am Leseförderungsprojekt der Zeitung DIE RHEINPFALZ
  • Arbeiten mit Antolin (einem Leseförderungsprogramm: www.antolin.de)
  • Das Arbeiten an den PCs in allen Klassenräumen und die rege Nutzung des Computerraumes sind - uns auch ein wichtiges Anliegen, um die Medienkompetenz unserer Kinder zu steigern. Hierbei sollen unsere Schüler lernen, sich gezielt Informationen zu beschaffen und auszuwerten. 
  • Die Entwicklung und Förderung von mathematischen Kompetenzen

In diesem Bereich hat sich unsere Schule - neben der Förderung mathematischer Kompetenzen im Unterrichtsalltag - das Ziel gesetzt ab dem Schuljahr 2012/2013 die Schüler der Klassenstufen 1 bis 4 im Bereich Arithmetik durch differenziertes Üben in wechselnden teilweise klassenstufenübergreifenden Lerngruppen zu fördern bzw. zu fordern.

Hierbei sollen unsere Schülerinnen und Schüler:
  • durch vielfältige Angebote auf unterschiedlichen Sinnesebenen im jeweiligen Zahlenraum sicher werden
  • Zahlenverständnis schulen und Zahlen zueinander in Beziehung setzen 
  • Runden und Schätzen üben
  • schriftliche Rechenverfahren üben und vertiefen
  • verschiedene Lösungswege und Rechenhilfen kennen lernen, um individuell auswählen zu können
  • auf Grund einer fundierten Zahlenvorstellung verschiedene Rechenstrategien kennen und sinnvoll auswählen können
Um mathematische Kompetenzen zu fördern, können unsere Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen auf freiwilliger Basis jährlich am Känguru-Wettbewerb, einem internationalen Knobelwettbewerb, teilnehmen, der zeitgleich in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern stattfindet.
 
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